15.11.2000
Sächsische Lehrer können in Osteuropa unterrichten
(DTPA/FM) DRESDEN: Das Sächsische Staatsministerium für Kultus kann im Rahmen des Bund-Länder-Programmes (BLK) zur Förderung der deutschen Sprache in mittel- und osteuropäischen Staaten sowie in Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion (MOE-/GUS-Staaten) im Schuljahr 2001/2002 erneut Lehrer entsenden.
Gesucht werden Deutschlehrer/innen für den Einsatz vorrangig in Polen, Tschechien und Russland. Auch die Vermittlung ausgebildeter Fremdsprachenlehrer/innen, die im Ausland Deutschunterricht erteilen werden, ist möglich. Vorausgesetzt werden die Lehrbefähigung für die Sekundarstufe II bzw. ein vergleichbarer Diplomlehrerabschluss. Einsatzdauer: Schuljahr 2001/2002, Verlängerung bis max. vier Schuljahre sind möglich.
Zu den Rahmenbedingungen für den Einsatz im Rahmen des BLK-Programms gehören u.a. die Fortzahlung der Inlandsdienstbezüge, die Zahlung eines ortsüblichen Gehalts des aufnehmenden Landes, die Unterstützung bei der Wohnraumbeschaffung im Ausland, eine Umzugskostenpauschale und Reisekostenzuschüsse des Bundesverwaltungsamtes.
Die Bewerbungsunterlagen von interessierten Lehrern sollten bis spätestens Anfang Dezember 2000 an das Sächsische Staatsministerium für Kultus, Referat 22, Postfach 10 09 10, 01076 Dresden, eingereicht werden.

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