10.10.2002
Weiterbildung in der Grenzregion
(DTPA/SvS) ANNABERG-BUCHHOLZ: „Europäische Anforderungen – regionale Antworten“. Unter diesem Motto sehen europäische Bildungsexperten auch für grenzüberschreitende Qualifizierungsnetzwerke einen enormen Handlungsspielraum. Dazu gab es heute (10.10.) eine Konferenz von Bildungsträgern und Gästen aus Wirtschaft und Politik von deutscher und tschechischer Seite im „Erzhammer“ Annaberg-Buchholz. In mehreren Vorträgen wurden der momentane Ist-Stand auf dem deutschen und tschechischen Ausbildungsmarkt und ein Vorschlag für die Installation eines Kooperationsnetzwerkes „Berufliche Weiterbildung in der deutsch-tschechischen Grenzregion“ analysiert und weitere Gespräche vereinbart. Die Initiative wurde in Abstimmung des Verbandes der Sächsischen Bildungsinstitute mit der tschechischen Bürgervereinigung INTERAGENT ins Leben gerufen. Damit sollen unter anderem die Entwicklungsbestrebungen der Wirtschaft in der Grenzregion durch bedarfsgerechte Bildungsarbeit unterstützt werden. Die Frage nach dem „Wie“ konnte in dieser Konferenz allerdings noch nicht konkret beantwortet werden.

Bild: Prof. Dr. phil. habil. Karin Zänker, Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Privaten Finanzakademie (DPFA) beim Vortrag
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