23.05.2015
Radvergnügen im deutsch-böhmischen Erzgebirge
(DTPA/MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Zweirad-Helden sollten zu Pfingsten das neu beschilderte Streckennetz der Radregion Erzgebirge unter die Räder nehmen. Landschaft und jede Menge Natur im deutsch-böhmischen Erzgebirge wollen entdeckt werden: Die Erzgebirgsmagistrale (170 km auf tschechischer Seite) und der Radfernweg Sächsische Mittelgebirge (250 km auf deutscher Seite) ziehen sich landschaftlich reizvoll über den Kamm.
Gekrönt werden die Radfernwege durch zwölf Verbindungsstrecken. Das ergibt 600 km grenzenloses Radvergnügen. Die Strecken sind für Jedermann geeignet: Für sie, für ihn und für die kleine Radmaus. Für den E-Biker, die Trekkingfahrerin, den Sportfan mit Mountainbike – und jeden anderen, der daran interessiert ist, in ausgewogener Weise Natur, Kultur und Spaß ohne Grenzen zu erleben. Traumhafte Kulissen, Entspannung und zahlreiche Entdeckungen erwartet die Fahrer in der Radregion Erzgebirge.
Ein Highlight ist die "Karlsroute", die über den Erzgebirgskamm hinweg die Städte Aue und Karlovy Vary wie auch den "Mulderadweg" mit dem "Egerradweg" verbindet.
Informationen über den Routenverlauf gibt eine Übersichtskarte, die kostenfrei beim Tourismusverband Erzgebirge erhältlich ist.
In der neuen Broschüre "Radtourenführer Radroute Sächsische Mittelgebirge & Erzgebirgsmagistrale" werden grenzüberschreitende Rundtouren ebenfalls vorgestellt. Die Tourenvorschläge stehen außerdem für GPS-Geräte unter www.radregion-erzgebirge.de zum Download zur Verfügung.

Bild: Radregion Erzgebirge bei Kalek (Quelle: Tourismusverband Erzgebirge/R. Gaens)
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