24.04.2015
Tschechisch-Bayerisch-Sächsische Notartagung
(DTPA/MT) DRESDEN/ZITTAU: Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow wird am 25. April die Teilnehmer der tschechisch-bayerisch-sächsischen Notartagung in Zittau begrüßen. Zu dem Treffen werden mehr als 50 Teilnehmer erwartet. Die traditionsreiche Zusammenkunft widmet sich in diesem Jahr den Aspekten rechtlicher Vorsorge für den Fall der Betreuungsbedürftigkeit. Die Notare werden dabei verschiedene Vorsorgeinstrumente nach deutschem und tschechischem Recht beleuchten und Fragen grenzüberschreitender Betreuungsfälle erörtern.
Justizminister Sebastian Gemkow: "Die Zahl betreuungsbedürftiger Personen steigt auch in Sachsen rasant an. Umso wichtiger ist es, sich bereits in guten Zeiten Gedanken zu machen, was für den Fall einer Betreuungsbedürftigkeit zu regeln ist. Nur so lässt sich im Fall der Fälle das Selbstbestimmungsrecht umfassend sichern. Die tschechisch-bayerisch-sächsische Notartagung macht deutlich, dass Europa auch im Betreuungsrecht zusammenwächst."

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