05.10.2000
Handlungskonzept für das Erzgebirge unterschrieben
(DTPA/MT) FRANKENBERG: Soeben (05.10.00, 12.30 Uhr) wurde in Frankenberg das Regionale Entwicklungs- und Handlungskonzept Erzgebirge (REK) besiegelt. Beteiligt sind die Landkreise Freiberg, Annaberg und der Mittlere Erzgebirgskreis. Im Rathaus der Stadt Frankenberg setzten die Landräte Eberhard Löffler (Foto: Mitte), Wilfried Oettel (rechts) und Albrecht Kohldorf (links) ihrer Unterschrift unter den Vertrag über die Zusammenarbeit. Vorausgegangen war eine dreijährige Vorbereitungszeit.
Angestrebtes Ziel ist die Entwicklung der Erzgebirgsregion zu einem wettbewerbsfähigen Wirtschaftsgebiet an der derzeitigen Außengrenze der EU zur Tschechischen Republik unter besonderer Beachtung der Verflechtung angrenzender Wirtschaftsregionen. Dabei soll die Beibehaltung der hohen Förderprioritäten und die weitere Nutzung von EU-Mitteln für die regionale Entwicklung des Erzgebirges im Mittelpunkt der Arbeit stehen.
Der Landkreis Aue-Schwarzenberg beteiligt sich nicht am Regionalen Entwicklungs- und Handlungskonzept Erzgebirge. In den Vorgesprächen wurde deutlich, dass sich der westlichste Erzgebirgskreis zur Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau hingezogen fühlt.
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