06.03.2002
Hardrath: In den Grenzregionen weniger Straftaten
(DTPA/DH) PIRNA/DRESDEN: Die Grenzregionen Sachsens sind weniger von Kriminalität betroffen als der Rest des Freistaates. Das sagte Innenminister Klaus Hardrath (CDU) auf einer Veranstaltung in Pirna.
Werden im Landesinneren 7.900 Straftaten je 100.000 Einwohner bekannt, seien es im Grenzbereich nur rund 5.300. "Die Städte mit der größten Kriminalität an der EU-Außengrenze zu Polen und Tschechien sind Weißwasser, Görlitz und Zittau", zitiert die „Sächsische Zeitung“ Minister Hardrath.

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