18.02.2002
Verkehrsbehinderung durch Selbstmord in der Metro
(DTPA/DH) PRAG: Durch einen Selbstmord eines Mannes im Prager Metrotunnel ist es am gestrigen Sonntag für mehrere Stunden zu Behinderungen gekommen. Der Mann habe ca. 100 Meter vor der Station „Mustek“ im Zentrum der Stadt seinen Kopf auf die Schienen gelegt, berichtet der Rundfunk unter Berufung auf den Wagonführer der Metro. Mit einer Zigarette im Mund sei dem Mann der Kopf vom fahrenden Zug abgetrennt worden.
Derartige Vorfälle habe es in der Geschichte der Prager Metro seit 1974 schon einige gegeben, so die Presse.

Copyright © 2002 by KabelJournal GmbH Beierfeld. Alle Rechte vorbehalten.
Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden!