06.12.2001
InterregIIIA jetzt rechtskräftig
(DTPA/MT) DRESDEN: Die Richtlinie des Sächsischen Staatsministers für Bundes- und Europaangelegenheiten zur Förderung von Kooperationsprojekten im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Interreg III A ist mit ihrer Veröffentlichung im Sächsischen Amtsblatt am 29. November 2001 rechtskräftig geworden. Mit dieser Richtlinie können Kleinprojekte bis zu einem maximalen Zuschuss von 15.000 Euro gefördert werden.
Jährlich stehen für den Fonds in den vier sächsischen Euroregionen (Euregio Egrensis, Elbe/Labe, Erzgebirge, Neiße) insgesamt 1 Mio. Euro zur Verfügung.
Bürger, Vereinigungen und Institutionen können jetzt Zuschüsse für kleine Projekte der grenzüberschreitenden Kommunikation und Kooperation erhalten. Förderfähig sind beispielsweise Begegnungen, Studien und Vorhaben der Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Umweltschutz, ländliche und städtische Entwicklung, Kultur und Soziales.
Detaillierte Auskünfte erhalten Antragsteller bei den zuständigen Projektkoordinatoren für den Kleinprojektefonds, die in den Geschäftsstellen der Euroregionen tätig sind. Ab Mitte Dezember können Informationen zum Kleinprojektefonds auch über die Hompage www.interreg3a.sachsen.de abgerufen werden.

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