17.02.2010
CLARA@eu-Projekt soll weitergehen
(DTPA/MT) CHEMNITZ: Am 9. Februar 2010 fand ein erneutes Zusammentreffen mit Vertretern der Landesdirektion Chemnitz, des Regionalamts Karlsbad als Leadpartner, des Vogtlandkreises, der Regierung von Oberfranken, der Stadt Bayreuth, der Stadt Karlsbad, sowie der EUREGIO EGRENSIS in Karlsbad statt. Auf der Tagesordnung standen abschließende Vorbereitungen zu Förderanträgen für ein grenzübergreifendes Projekt mit dem Namen CLARA II. Das Projekt umfasst die Weiterentwicklung des CLARA@eu-Projekts, das von den gleichen Kooperationspartnern in den Jahren 2004 bis 2006 erfolgreich durchgeführt wurde.
Wie sein Vorgängerprojekt zielt CLARA II darauf ab, ein grenzüberschreitendes Kompetenznetzwerk von Institutionen der öffentlichen Verwaltung in den beteiligten Regionen zu errichten bzw. weiterzuentwickeln. Dazu zählt die Erarbeitung von grenzüberschreitenden Strategien zur Lösung relevanter gemeinsamer Probleme in den drei Grenzregionen Karlsbad, Oberfranken und Chemnitz. Im Vordergrund stehen folgende Themenbereiche: Verkehr, Umweltschutz, Regionalplanung, Tourismus, Katastrophenschutz, Jugend/ Bildung/ Kultur sowie moderne Verwaltung.
Mit zwei parallel laufenden tschechisch-sächsischen und tschechisch-bayerischen Projektteilen soll nun die trilaterale Zusammenarbeit zwischen den Regionen Karlsbad, Oberfranken und Chemnitz weiter vertieft werden. Die Projektlaufzeit wird sich von Dezember 2010 bis September 2013 erstrecken.

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