23.10.2001
Förderung von Kleinprojekten durch Interreg IIIA
(DTPA/MT) DRESDEN: Die Sächsische Staatsregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettssitzung die Rechtsgrundlage zur Förderung von Kleinprojekten im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Interreg IIIA geschaffen. Somit können jetzt Kleinprojekte bis zu einem maximalen Zuschuss von 15.000 Euro gefördert werden.
Durch diese Richtlinie können Bürger, Vereinigungen und Institutionen Zuschüsse für Maßnahmen der grenzüberschreitenden Kommunikation und Kooperation erhalten. Förderfähig sind beispielsweise Begegnungen, Studien und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Umweltschutz, ländliche und städtische Entwicklung, Kultur und Soziales.
Dabei wird erstmals durch die Richtlinie die Projektauswahl auf einen grenzüberschreitend besetzten, lokalen Lenkungsausschuss übertragen. Dieser Ausschuss wird in jeder der vier sächsischen Euroregionen (Euregio Egrensis, Elbe/Labe, Erzgebirge, Neiße) gebildet.
Jährlich stehen für den Fonds in den vier Grenzregionen 1 Mio. Euro zur Verfügung.
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