16.11.2009
Rettung kennt keine Grenzen
(DTPA/MT) BREITENBRUNN: Die Mitglieder der Bergwacht Johanngeorgenstadt ziehen mit ihren Kollegen aus Rittersgrün sowie von der tschechischen Seite des Erzgebirges an einem Strang. Auch wenn das am 14. November nur eine Übung war, so ist ein solches Szenario in der Praxis durchaus denkbar. Gilt es Menschen zu retten, dürfen keine Ländergrenzen zählen, so das Credo der Beteiligten.
Vorbereitet und durchgeführt wurde die Übung für die Teilnehmer einer Bergwacht-Ärztetagung. Zu dieser hatte die DRK-Bergwacht Sachsen in den Sportpark Rabenberg eingeladen.
Im Freistaat sorgen 34 Ärzte dafür, dass die Bergretter des Deutschen Roten Kreuzes eine gute Ausbildung erhalten. Neben ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Weiterbildungsleiter stellen sie bei Einsätzen die medizinische Versorgung sicher. Insgesamt sind in Sachsen 600 Ehrenamtliche in der Bergwacht des DRK organisiert. Sie gewährleisten die Sicherheit von Bergsteigern, Skifahrern und Fallschirmspringern.
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