11.10.2001
Lebenselixier Radon
(DTPA/SvS) SCHLEMA: Krankenkassen könnten jährlich Beträge in Millionenhöhe einsparen und mehr als 2.000 Menschen pro Jahr das Leben retten, würden sie Radon als Naturheilmittel anerkennen. Zu diesem Ergebnis kamen die Teilnehmer der 3. Biophysikalischen Arbeitstagung in Schlema. Nach eigenen Angaben kam man dabei zu fast revolutionären Erkenntnissen. Auf dieser Tagung soll eine neue Epoche des Strahlenschutzes im Niedrig-Dosis-Bereich begonnen haben. Seit Jahrzehnten wird in Langzeitstudien nachgewiesen, dass Menschen mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises durch eine Behandlung mit Radon Wochen und Monate danach eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung erfahren. Durch die geringe Dosis wirkt sich die Strahlung zudem nicht schädigend auf den Organismus aus. Ärzte könnten statt den mit Nebenwirkungen belasteten Rheumatika das natürliche Heilmittel Radon in Form von Wannen- und Luftbädern als Kassenleistung verordnen. Doch bislang wurde diese Behandlungsform nicht in den Heilmittelkatalog aufgenommen.
Über Fragen zum Umgang mit dem natürlich vorkommenden Edelgas Radon soll weiterhin in einem Podiumsgespräch diskutiert werden. Anmeldungen und Fragen dazu können an RADIZ Schlema e.V., Curiestraße 3, 08301 Schlema und auch telefonisch unter (03772) 22926 gestellt werden.

Im Bild: Radonzentrum Schlema
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