11.09.2009
Gemeinsam für mehr Sicherheit
(DTPA/MT) DRESDEN: Zwischen der tschechischen und der sächsischen Polizei wird es künftig gemeinsame Ermittlungsgruppen geben. Außerdem soll bei der Erstellung eines gemeinsamen Lagebildes wesentlich enger zusammengearbeitet werden. Das vereinbarten Landespolizeipräsident Bernd Merbitz und der Chef der tschechischen Polizei Brigadegeneral Martinu im "Gemeinsamen Zentrum" in Petrovice. An dem Gespräch nahm auch der Leiter der Bundespolizeidirektion Pirna, Präsident Wieland Mozdzynski, teil.
Gleichzeitig wurde eine länderübergreifende Experten-Arbeitsgruppe eingesetzt. Das Team hat die Aufgabe, die vorhandenen polizeilichen Maßnahmen im Bereich der Organisierten Kriminalität auf ihre Effektivität zu überprüfen und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.
Ziel des Treffens ist die bessere Zusammenarbeit von sächsischer und tschechischer Polizei sowie der Bundespolizei bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität.

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