17.06.2009
Polizeilicher Großeinsatz in der Oberlausitz
(DTPA/MT) DRESDEN: In der Nacht zum 17. Juni fand in der Oberlausitz ein Großeinsatz der Polizei statt. Insgesamt waren 300 Kräfte der sächsischen Polizei, der Bundespolizei sowie der polnischen und tschechischen Polizei im Einsatz.
Ziel der Maßnahmen war die Bekämpfung der Eigentumskriminalität und der internationalen Kfz-Verschiebung im grenznahen Bereich. Bereits Ende April gab es in der Region einen Großeinsatz der Polizei.
Insgesamt wurden rund 560 Personen und 400 Fahrzeuge kontrolliert. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurden 5 Personen vorläufig festgenommen. In einem Fall konnten in Zittau drei polnische Tatverdächtige gestellt werden, nachdem sie versucht hatten in einen Pkw einzubrechen. In einem anderen Fall wurde bei der Kontrolle eines polnischen Kleintransporters auf der BAB 4 ein in Fahndung stehendes Fahrrad aufgefunden.
Darüber hinaus wurden Verstöße gegen geltende Verkehrs- und Sozialvorschriften, Sachbeschädigungen und anderen Gesetze geahndet.

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