02.02.2007
Interkulturelle Kompetenz für Zusammenarbeit
(DTPA/MTL) REHAU/ DRESDEN: Inwiefern beeinflussen unterschiedliche Traditionen und Denkweisen die deutsch-tschechische Projektarbeit? Welche Stolpersteine gilt es in der grenzüberschreitenden Kommunikation und Kooperation zu berücksichtigen? Wo liegen Gemeinsamkeiten und Unterscheide bei deutschen und tschechischen Projektpartnern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein weiteres Seminar der Fortbildungsreihe zum Thema "Grenzüberschreitende Zusammenarbeit" am 2. März in Dresden.
Der Workshop "Interkulturelle Kompetenz für die deutsch-tschechische Zusammenarbeit" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Rehauer Projektagentur IDOR, der Dresdner Brücke/Most-Stiftung, dem tschechischen Informationszentrum ICN und dem tschechischen Verein "Fotbal bez hranic". Das Angebot wendet sich an alle, die bereits über Erfahrungen im Bereich der deutsch-tschechischen Projektarbeit verfügen. Ziel ist es, den Teilnehmern sowohl eigene als auch Handlungsmuster des Projektpartners zu veranschaulichen. Damit soll das gegenseitige Verstehen gefördert und gängigen Missverständnissen vorgebeugt werden. Referentinnen des Seminars sind Ina Gamp von der Dresdner Brücke/Most-Stiftung und Dana Moree, Lehrbeauftragte an der Karlsuniversität Prag. Um den Teilnehmern interkulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten bestmöglich zu vermitteln, setzen sie im Rahmen des Workshops gezielt auf Praxisübungen: So erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich selbst und ihre bisherigen Erfahrungen mit einzubringen.
Das Fortbildungsseminar "Interkulturelle Kompetenz für die deutsch-tschechische Zusammenarbeit" findet am Freitag, den 2. März ab 9 Uhr im Dresdner Brücke/Most-Zentrum statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro pro Person, jeder Teilnehmer erhält einen Teilnahmeschein.
Informationen zum Workshop, Seminarprogramm und Anmeldeformular sind bei der Brücke/Most-Stiftung erhältlich: Telefon 0351 43314-0, oder im Internet unter http://www.idor.org. Hier stehen auch die aktuellen Seminarprogramme und Anmeldeformulare zum Download bereit.

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