21.01.2007
Sachsen setzt Wasserrahmenrichtlinie konsequent um
(DTPA/MT) DRESDEN: Die Europäische Union fordert von ihren Mitgliedsstaaten, dass alle Gewässer bis zum Jahr 2015 einen "guten Zustand" erreicht haben sollen. Dies betrifft auch die Elbe und die Oder in Sachsen. Um das vorgegebene Ziel zu erreichen, ist die grenzüberschreitende Erarbeitung von Bewirtschaftungsplänen notwendig. Sachsen arbeitet dafür mit den polnischen und tschechischen Nachbarn zusammen.
In einem ersten Schritt werden jetzt der interessierten Öffentlichkeit das Arbeitsprogramm und der Zeitplan vorgestellt. Bis zum 22. Juni können sich interessierte Bürger, Gewässernutzer, Institutionen oder Verbände äußern. Die Unterlagen liegen sowohl in den Unteren Wasserbehörden als auch im Landesamt für Umwelt und Geologie aus. Hier können auch die Stellungnahmen abgegeben werden.
Zudem können die Unterlagen unter www.umwelt.sachsen.de abgerufen werden.

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