02.11.2006
"Alle Menschen sind frei und gleich…"
(DTPA/MT) PRAG: Am 10. Dezember 2008 jährt sich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zum 60. Mal. Was hat sich seitdem verändert? Wie steht es heute um Freiheit und Gleichheit? Was ist umgesetzt worden? Um dies zu erkunden, laden das Goethe-Institut und der Fonds "Erinnerung und Zukunft" in einem internationalen Kurzfilmwettbewerb junge Filmemacherinnen und Filmemacher ein, sich mit den in der Erklärung deklarierten Rechten auseinander zu setzen. Unter dem Titel "Alle Menschen sind frei und gleich…." richtet sich die Ausschreibung an Studentinnen und Studenten von Film- und Kunsthochschulen in Deutschland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Russland, in der Ukraine, Israel und den USA. Diese sollen in Kurzfilmen ihre Perspektive auf die verschiedenen Aspekte der Menschenrechte künstlerisch umsetzen.
Nach dem erfolgreichen Kurzfilmwettbewerb "Gesten der Versöhnung" im Jahr 2005 ist dies die zweite gemeinsame Ausschreibung des Goethe-Instituts und des Fonds "Erinnerung und Zukunft".
Die Filmbeiträge können sich mit dem Engagement Einzelner oder ganzer Institutionen für die Menschenrechte ebenso beschäftigen wie mit Inhalt und Grenzen von Freiheit und Gleichheit. Gestalterische Vielfalt ist ausdrücklich erwünscht. Die Bandbreite der Beiträge kann von der klassischen Dokumentation bis zur thematischen Auseinandersetzung in Form eines Animationsfilms reichen.
Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2007. Weitere Informationen zum zweiten internationalen Kurzfilmwettbewerb: http://www.goethe.de/menschenrechte

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