24.01.2000
Schärferes Vorgehen bei Straßenprostitution
(DTPA) CHEB/EGER: Die seit Beginn des Jahres in Kraft getretenen Anordnungen gegen die Straßenprostitution hat nach Ansicht von Bewohnern bisher nur wenig Erfolg gezeigt. Die Bewohner der Stadt Cheb fordern deshalb eine Verschärfung der neuen Regelung. Diese sieht vor, sexuelle Dienstleistungen in öffentlichen Räumen, speziell auf den Straßen zu verbieten. Danach sollen nicht nur die Straßenmädchen, sondern auch jene bestraft werden, die sich
nach deren Dienste erkundigen. Den Kunden droht eine Geldstrafe von bis zu 30.000 Kronen. Bisher seien jedoch nur Flugblätter verteilt worden, die die neuen Regelungen lediglich ankündigen.

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