15.03.2006
WFS: Europa stärker im Blick
(DTPA/MT) DRESDEN: Mit einer eigenen Abteilung für EU-Projekte schärft die landeseigene Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) ihr Profil im Dienst der sächsischen Wirtschaft.
Die WFS hatte in den zurückliegenden Jahren im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG IIIC bereits intensiv in EU-Projekten gearbeitet, ob als Lead-Partner wie bei den Projekten REVITAE und 3-CIP oder als Projektpartner bei DISTRICT. "Die Projektarbeit bietet Anknüpfungspunkte für Synergien mit unseren Kernaufgaben, der Unternehmens-Ansiedlung und der Absatzförderung und Kooperationsanbahnung. Diese möchten wir künftig im Interesse der sächsischen Unternehmen noch besser nutzen", begründet WFS-Geschäftsführer Markus Lötzsch die Abteilungsgründung.
Wesentliche Gedanken des Mitte 2006 auslaufenden Drei-Länder-Projektes 3-CIP werden im Rahmen des von der WFS initiierten Gesprächskreises Wirtschaftförderung gemeinsam mit den ehemaligen und neuen Partnern in Brandenburg, Polen und Tschechien fortgeführt, mit dem Ziel, eine aufstrebende Wirtschaftsregion an der Grenze zwischen dem alten und dem neuen Europa zu etablieren.

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