25.04.2005
Wettbewerbsfähigkeit in Grenzregionen
(DTPA/SR) ANNABERG- BUCHHOLZ: Im Gründer- und Dienstleistungszentrum Annaberg (GDZ) trafen sich auf Einladung des Handelverbandes Sachsen am 25. April verschiedene Interessengruppen. Wettbewerbsfähigkeit in Grenzregionen hieß das Thema, zu dem Vertreter aus Handwerk, Handel und von Kommunen erschienen waren.
Jutta Müller, Geschäftsführerin des Handelsverbandes Sachsen eröffnete die Veranstaltung. Franchise bezeichnete sie als Chance für den Mittelstand im grenznahen Raum. Aus diesem Grunde fand das Partnerschaftstreffen im „Dreiländereck“ statt.
Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Annaberg GmbH, erläuterte Rahmenbedingungen der Wirtschaftsregion Erzgebirge und stellte Probleme dar.
Die hohe Industriedichte – die höchste in Sachsen - und die kreativen Köpfe bezeichnete er jedoch als die Potentiale, auf die das Erzgebirge künftig im Rahmen des Regionalmanagements verstärkt setzen will.
Wie man mit pfiffigen, innovativen und in der Praxis erprobten Ideen zum eigenen Chef werden kann, stellten drei erfolgreiche Franchise-Unternehmer anschaulich vor. Sie stehen beispielhaft für 820 Franchisesysteme in Deutschland und 16.000 weltweit.
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