07.04.2005
IHK hilft bei grenzüberschreitender Kooperation
(DTPA/FM) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Vorbereitung grenzüberschreitender Kooperationen und Dienstleistungen setzt die Kenntnis über Zugangsmöglichkeiten zum deutschen oder tschechischen Arbeitsmarkt voraus. Die Praxis zeigt, dass geltende gesetzliche Regelungen und Übergangsbestimmungen sehr schwierig in ihrer Handhabung sind. Die Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen hat deshalb in ihrer Annaberger Geschäftsstelle für den 27. April 2005 (14 bis 16 Uhr) eine Veranstaltung zu praktischen Erfahrungen mit „Arbeitnehmerfreizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit ein Jahr nach dem EU-Beitritt Tschechiens“ vorbereitet. Dort sollen die wichtigsten Regelungen praxisnah dargestellt werden.
Schwerpunktthemen sind Anwendung der Übergangsfristen, Zugangsmöglichkeiten zum Arbeitsmarkt für Fachkräfte, Leiharbeitnehmer, entsendetes Personal und Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen etc. Als Referenten agieren Annelie Graupner (Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit) sowie ein Vertreter der Regionaldirektion Most des Arbeitsamtes. Teilnehmer werden gebeten, sich bis zum 22. April anzumelden.
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