28.09.2004
LKW- und Buskontrollen mit Nachbarländern
(DTPA/MT) DRESDEN: Bei einer LKW- und Buskontrollen in der Zeit vom 20. bis 26. September musste die sächsische Polizei 41,9 Prozent aller Fahrzeuge beanstanden. Knapp über 1.000 Fahrzeuge wurden kontrolliert. 115 der kontrollierten Fahrzeugführer hielten die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten nicht ein. Wegen erheblicher Überschreitungen musste sieben Lkw-Fahrern und drei Busfahrern die Weiterfahrt untersagt werden. Bei 78 Fahrzeugen zeigten sich technische Mängel. Bei 36 LKW und drei Bussen erfolgte eine Stilllegung bzw. wurde die Weiterfahrt bis zur Beseitigung der Mängel untersagt. In 60 Fällen wurde durch die Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. Besonderes Augenmerk wurde erneut auf die ordnungsgemäße Sicherung der Ladung gelegt. Es wurden 77 Lastkraftwagen mit mangelhaft bzw. unzureichend gesicherter Ladung angetroffen.
Innenminister Horst Rasch sagte heute dazu in Dresden: „Die Ergebnisse der Kontrolle des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs sowie des Gefahrgutverkehrs zeigen erneut, dass wir solche Verkehrsüberwachungsmaßnahmen regelmäßig durchführen und weiter intensivieren müssen.“ Dies werde künftig auch verstärkt mit den Kollegen der tschechischen und polnischen Polizei erfolgen.

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