22.03.2000
Vom Töpferort Neukirch bis nach Zittau
(DTPA) ZITTAU: Auf "Schusters Rappen" lädt die Fremdenverkehrsgemeinschaft Zittauer Gebirge/Spreequellland e.V. zur Erkundung des Oberlausitzer Bergweges ein. Auf über 155 Kilometern durch die vielgestaltige Mittelgebirgslandschaft des Zittauer Gebirges mit seinen granitenen Bergrücken, vulkanischen Kuppen, fabelhaften Felsformationen und malerischen Tälern führt der Weg vom Töpferort Neukirch zur 750järigen Stadt Zittau am Dreiländereck zu Tschechien und Polen. Höhepunkt von sechs empfohlenen Etappen zwischen 15 und 25 Kilometern sind die schönsten Berge der Oberlausitz. Von ihren Gipfeln erschließen sich dem Wanderer einzigartige Fernsichten. Urige Berggasthöfe laden zum Verweilen und zum Genuss des einheimischen, süffigen Schwarzbieres ein. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Zittauer Altstadt und das dort befindliche in Europa einzigartige Fastentuchmuseum, eine 100 Jahre alte Schmalspurbahn, die Burg- und Klosteranlage Berg Oybin, das deutsche Damast- und Frottiermuseum Großschönau, der Denkmalsort Obercunnersdorf sowie Töpferwerkstätten und Handwebereien säumen den Weg durch Orte mit der einmalig erhaltenen Volksbauweise der Oberlausitzer Umgebindehäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Die "Oberlausitzer Wanderhotels" haben sich auf den speziellen Service für Gäste, die einen erlebnisreichen Wanderurlaub suchen, eingestellt.
Ein neuer Wanderführer stellt den Oberlausitzer Bergweg mit Beschreibungen, Streckenangaben, Kartenausschnitten und wissenswerten Informationen vor.

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