11.05.2004
Beschränkungen bei Arzneimitteleinfuhr
(DTPA/MT) DRESDEN: Auch nach dem Beitritt von Sachsens Nachbarländern Polen und Tschechien zur Europäischen Union gelten noch Mengenbeschränkungen für das Mitbringen von Arzneimitteln aus diesen Ländern im privaten Reiseverkehr. Das teilte das Sächsische Staatsministerium für Soziales heute mit.
Als üblicher persönlicher Bedarf wird in der Regel ein Bedarf für maximal drei Monaten angesehen. Die entsprechende Menge lässt sich mit Hilfe der Dosierungsempfehlungen in der Packungsbeilage ermitteln. Diese Regelung gilt für alle Länder gleichermaßen, für EU-Mitgliedsstaaten und für sogenannte Drittstaaten.

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