14.01.2001
Rummenigge spricht von „Sklavenhandel“
(DTPA/MT) MÜNCHEN: Karl-Heinz Rummenigge hat im Zusammenhang mit dem Rekordtransfer von Tomas Rosicky von Slavia Prag zu Borussia Dortmund von einem "Sklavenhandel" gesprochen. Der Vizepräsident von Bayern München kritisierte in der "Bild am Sonntag" die immer dominantere Rolle der Spielerberater im Profifußball. "An einem solchen Transfer verdient der Berater eine siebenstellige Provision. Da liegt der Schlüssel für einen erfolgreichen Vertragsabschluss immer weniger beim Spieler. Mir graut vor dieser Form des Sklavenhandels".

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